Proptrading – Alternative für private Händler?

 

Seit wenigen Jahren machen einige Firmen, vornehmlich aus den USA und Kanada unter den Tradern Furore. Eigenhandelsfirmen, sogenannte Proprietary Tradinghäuser, bieten ihre Dienste nicht mehr nur lokal und vor Ort an, sondern aquirieren verstärkt Händler aus der ganzen Welt, die per Remoteverbindung für das Unternehmen arbeiten.

Zu den Vorreitern und inzwischen am professionellsten aufgestellt gehört TopStepTrader aus Chicago. Häufig rekrutieren diese Unternehmen ihre Händler aus Tradercommunities und Coachingservices oder diversen Social Media Groups.

Hier in Deutschland ist das Thema Remote Proptrading durch die veränderten Steuerregelungen für Termingeschäfte ab 2021 für einige private Händler interessant geworden. Auf den ersten Blick erscheinen gerade für junge, unterkapitalisierte  und noch unerfahrene Trader die diversen Angebote von TopStepTrader, OneUp oder LMI attraktiv.

Du wirst verlieren !

Ein paar Zahlen vorab, die die Headline untermauern sollen:

Fakt ist, die Geschäftsmodelle leben in erster Linie von den Abos der Kunden, deswegen sprießen die auch wie Pilze aus dem Boden. Wenn die CFD Statistik seit Jahren, und zwar konstant ! sagt, dass etwa 80-90 % der Kunden verlieren, dann ist es bei den Propanbietern nicht anders. Die 10 %, die erfolgreich sind, machen das vielleicht 1 Jahr, wenn von denen dann immer noch welche erfolgreich sind, bleiben vielleicht von den ursprünglich 100 % 2 bis 3 % übrig. Wenn man überlegt, wieviel Tausende durch die Challenges gehen, kann man sich ausrechnen, was da zusammenkommt.

Bei Futuretradern ist es nicht anders. Wenn von 100% nach 2 Jahren 2 % konstant profitabel und erfolgreich sind, dann ist das nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Mehrere Studien kommen alle zu dem gleichen Schluss. Stellvertretend sei hier eine Studie aus Taiwan (The cross-section of speculator skill: Evidence from day trading) genannt:

Wir dokumentieren wirtschaftlich große Querschnittsunterschiede in den von spekulativen Händlern erzielten Renditen vor und nach Gebühren, indem wir Daytrader in Taiwan von 1992 bis 2006 analysieren. Wir sortieren die Daytrader auf der Grundlage ihrer Renditen im Jahr y und analysieren ihre Performance im Jahr y+1; die 500 bestplatzierten Daytrader erwirtschaften tägliche Before-Fee (After-Fee)-Renditen von 61,3 (37,9) Basispunkten pro Tag; die letztplatzierten Daytrader erwirtschaften tägliche Before-Fee (After-Fee)-Renditen von -11,5 (-28,9) Basispunkten pro Tag. Weniger als 1 % der Daytrader-Population ist in der Lage, vorhersehbar und zuverlässig positive abnormale Renditen nach Abzug der Gebühren zu erzielen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Der letzte Satz ist eigentlich die Quintessenz und die ist belastbar, seit vielen Jahren und für alle Kontinente.

Solltest Du also noch nicht die Lust verloren haben, dann kann Dir das Angebot hier vielleicht etwas Klarheit und einen kleinen Überblick verschaffen.

 

  • Account ist nicht gleich Buying Power
  • Was macht Remote Proptrading attraktiv
  • Was können Remote Propfirmen für Dich leisten
  • Was erwarten Remote Propfirmen von Dir
  • Sind Remote Propfirmen nur für Daytrader geeignet
  • Welche Firmen sind derzeit populär
  • Welche Regelwerke dominieren
  • SIM Account vs Live Account
  • Education  und Coaching
  • Tools und Tips für Future- und CFD – Trader
  • Wie werden Remote Proptrader juristisch behandelt
  • Suchst Du eine „Real“ Proprietary Trading Firma?
  • Erfahrung mit Remote Propfirmen
  • Tipps für Einsteiger

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