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Eigentlich muss es anders heißen, Deliverance konnte seine Positionen weder versilbern, noch vergolden und ist auf der Pampe ausgerutscht. Das Ergebnis:

SL gezogen in mehreren Positionen und ein Absturz innerhalb von 3 Tagen von Professional zum Street Trader Level.

Dieses stand leider, wie im Video vom 13.04.2013 angeklungen, zu befürchten.

deliverancehistory

 

Angesichts der Ausschöpfung der maximalen Positionszahl im Konto wundere ich mich nur, dass er diese nicht wenigstens besser überwacht hatte. Damit hat er sein Jahresergebnis pulverisiert und seine Perspektive auf ayondo dürfte damit in der Tonne sein. Schade, hätte ihm mehr zugetraut.

deliverancestreet

 

Durch die SL-Welle von Deliverance hat sich natürlich auch unser Depot weiter nach Süden gearbeitet und befindet sich nun wieder knapp 5 % im Minus. Eigentlich ein Fliegen*** im Vergleich zu dem Massaker an den Rohstoffmärkten. Ich möchte nicht wissen, wieviele Trader es in den letzten 2 Tagen zerrissen hat.

Liveblog1604

Die Erkenntnis der letzten zwei Tage:

Achtet auf die offenen Positionen eurer Trader. Wer die maximalen Positionen am Limit fährt, ist ein Kandidat für den nächsten Sinkflug…

Einen Trader dieser Kategorie hatten wir vor kurzem: Cheetah 

Wie hat sich die Miezekatze eigentlich seither entwickelt und war es richtig, diesen Trader zu trennen ?

Antwort: Es war richtig !

cheetah1604

Auch Cheetah hatte in den letzten 2 Tagen vor allem in den Edelmetallen und im Öl federn lassen müssen.

Anzumerken bliebe noch, dass auch unser einziger Institutional Trader ValueTrading die harten Bandagen des neuen Systems zu spüren bekam. Er ist seit heute zurück in Level 4, also Risk Adjusted. Das ist zwar schade, aber weniger tragisch, denn ich denke, er wird dieses Level halten können und folgt nicht den anderen Experten.

 

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